Koordinator zur Schwarzwildbejagung

Zur besseren Koordination einer gezielten und effektiven Schwarzwildbejagung im Kreis Warendorf hat die Kreisjägerschaft Warendorf e.V. Herrn Dietrich Schedensack als Ansprechpartner gewonnen.

Fragen, Hinweise und Anregungen richten Sie deshalb bitte an ihn.

Dipl.-Ing. Dietrich Schedensack
Forsthaus Kattmannskamp
48346 Ostbevern
Tel: 0 54 84 - 96 23 10
schedensack@t-online.de

Auswertung der Schwarzwildstrecken im Kreis Warendorf 2017

Die bisher höchste Schwarzwildstrecke wurde im Jagd jahr 2008/09 mit 275 Stück erreicht, Im Jagdjahr 20 09/10 wurden noch 211 Stück erlegt. Im Jagdjahr 2010/2011 waren es 154 Stück, und Im Jagdjahr 2011/12 kamen 104 Stü ck Schwarzwild zur Strecke. Die Schwarzwildstrecke des Jagdjahres 2012/13 beträgt 174 Stück. Im Jagdjahr 2013/14 fäll t die Jagdstrecke im Kreis Warendorf auf 83 Stück. Sie steigt jedoch im Jagdjahr 2014/15 wieder auf 180 Stück. Im Jagdjahr 2015/16 erreicht die Strecke mit 250 Stück den zweithöchsten Wert und ve rringert sich im Jagdjahr 2016/17 auf 236 Stück.

 

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zeitgemäße Bejagung von Schwarzwild

Kreis Warendorf. Wildschweine sind sehr anpassungsfähig, sehr fruchtbar und sehr intelligent. Sie zu jagen gestaltet sich als ausgesprochen schwierig. Kein Wunder also, dass das Schwarzwildaufkommen in Deutschland seit Jahren ansteigt. ‚Das gilt auch für den Kreis Warendorf. „Es gibt kaum einen Hegering, in dem kein Schwarzwild vorkommt, die meisten Wildschweine allerdings sind in Beckum, Rinkerode, Ahlen und Ostbevern zuhause“, weiß Peter Markett, Landwirt und Berufsjäger.

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Invasion von Marderhund und Waschbär

Waschbär und Marderhund sind weiter auf dem Vormarsch, das belegen die aktuellen Jagdstatistiken, die der Deutsche Jagdverband (DJV) anlässlich der Messe Jagd und Hund 2014 veröffentlichte. Demnach wurden im Jagdjahr 2012/13 erstmals mehr als 100.000 Waschbären erlegt, 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Innerhalb von zehn Jahren ist die Zahl der erlegten Tiere sogar um mehr als 3.000 Prozent gestiegen. Beim Marderhund gab es nach vier Jahren Rückgang ebenfalls wieder positive Zahlen: Knapp 18.600 Tiere wurden erlegt, das sind 29 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im 10-Jahres-Vergleich ergibt sich eine Steigerung um knapp 4.500 Prozent. In mehr als 27.000 Jagdrevieren – etwa der Hälfte der unbebauten Fläche Deutschlands – haben Jäger 2011 für WILD das Vorkommen von sogenannten invasiven Arten zum dritten Mal ermittelt. Ergebnis: Marderhund Waschbär erobern immer größere Areale.

 

Schonzeitaufhebung für Ringeltauben

Allgemeinverfügung zur Taubenbejagung 2017 (Schonzeitaufhebung für Ringeltauben)

 

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