Jägerprüfung

Einen anderen Blick auf die Natur erhalten, eine neue Welt entdecken, Zusammenhänge verstehen und bewusst wahrnehmen – all diese positiven Nebenerscheinungen gab es gratis beim jetzigen Jungjägerkurs der Kreisjägerschaft Warendorf dazu. Die 44 Teilnehmer des diesjährigen Kurses stellten sich in der letzten Woche – nach dem vorherigen praktischen Schießen und dem schriftlichen Teil –  ihrer mündlichen Prüfung. Angetreten waren hier auch Holger Pohlmann aus Warendorf und Gereon Rutte aus Vohren. Beide sitzen am frühen Nachmittag des letzten Prüfungstages noch relativ entspannt im Vorraum des Saales im Grünen Zentrum und lassen die viermonatige Kurszeit Revue passieren.

 

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Jungjäger Infoabend

Kreis Warendorf. Volle Kraft voraus heißt es für diejenigen, die am neuen Jungjägerkurs der Kreisjägerschaft Warendorf teilnehmen. Um Interessierte über Inhalte und Modalitäten der Ausbildung zu informieren, hatte die Kreisjägerschaft am Mittwoch zum Informationsabend ins Grüne Zentrum geladen.

 

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Jungjägerprüfung 2017

Der Trend hält an, die Jagd wird weiblicher. Das schönste Zeugnis dafür legten am Donnerstagvormittag Carmen Schulze-Osthoff und Kathrin Schulze Zurmussen bei ihrer Jägerprüfung ab. Die beiden jungen Damen, 19 und 21 Jahre alt, die man eher in einer Szenebar oder einer Modeboutique als bei der Jungjägerprüfung vermuten würde, liefern ein gutes Beispiel dafür ab, dass die Jägerschaft sich nicht in Schubladen pressen lässt, sondern geprägt ist von unterschiedlichen Charakteren aller Altersklassen und beiderlei Geschlechts. Und statt über Stars und Sternchen oder die neueste Jeansmode zu parlieren, überzeugte das Damenduo die Prüfungskommission mit ihrem fundierten Wissen über Boviden und Cerviden, Kolbengeweihe, Hexenringe, Keimruhe und dem strohschen Zeichen - Begriffe, die es allesamt im Prüfungsfach Wildbiologie zu erklären galt.

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Informationsabend zum Jungjägerkurs 2017

Kreis Warendorf. Das Interesse an der Jagd im Kreis Warendorf ist ungebrochen hoch. Und so konnten sich Dr. Hermann Hallermann, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Warendorf, Geschäftsführer Martin Sievers sowie sämtliche Dozenten beim Informationsabend am Mittwoch im Grünen Zentrum in der Waldenburger Straße über ein mehr als volles Haus freuen. Die Stühle reichten kaum aus, um die vielen interessierten Damen und Herren, die sich für die Jägerausbildung interessieren, zu fassen.

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Hundetag mit den Jungjägern

Am 25. März fand im Rahmen der Ausbildung der Jungjäger der jährliche Hundetag statt. Die in der Region häufig eingesetzten Jagdgebrauchshunde wurden vorgestellt. Daneben wurde mit den Hunden das Vorstehen, Triller-Down, die Grundzüge des sauberen Apportierens, sowie eine Haarwildschleppe und das Einweisen gezeigt. Die Ausrüstung für Jäger/in und Hund auf den Bewegungsjagden demonstrierte den angehenden Jungjägern eine passionierte Terrierführerin mit ihrem Rüden.

 

Fotos: Iris Schendel

Exkursion der angehenden Jungjäger in den Tierpark Olderdissen

Kreis Warendorf (dor). Wie unterscheidet sich ein Sika-Hirsch vom Damwild? Woran erkenne ich das Alter eines Wildschweins? Und wie sieht eigentlich ein echter Waschbär in Natura aus? Antworten auf diese Fragen bekamen die angehenden Jäger jetzt bei der jüngsten Exkursion in den Tierpark Olderdissen. Dr. Norbert Nottebaum, der beim jetzigen Jungjägerkurs die Fächer jagdliche Praxis und Wildbiologie unterrichtet, Gabi Mackenberg, Zweite Vorsitzende der Kreisjägerschaft Warendorf und Martin Sievers, Kreisgeschäftsführer und Leiter des Jungjägerkurses, begleiteten die rund 30 Jäger, die sich am frühen Sonntagmorgen pünktlich um 9 Uhr auf dem Parkplatz des Tierparks versammelt hatten, um auf dem zweieinhalb Stunden dauernden Rundgang die verschiedenen Wald- und Wildtiere einmal live und in Farbe zu sehen.

 

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Exkursion der Jungjäger

Gut zu tun haben derzeit die Teilnehmer des aktuellen Jungjägerkurses der Kreisjägerschaft Warendorf. Neben dreimaligem Abendunterricht in der Woche, in der verschiedene Disziplinen wie Hundewesen, Wildtierkunde, Naturschutz und Jagdrecht auf dem Stundenplatz stehen, warten am Wochenende Schießübungen und manche Exkursion auf die angehenden Jäger. Am Sonntag lud Diplom-Forstingenieur Dieter Wortmeier die Teilnehmer zu einer naturkundlichen Exkursion durch die Bloomberge in Harsewinkel ein.

 

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Jungjägerprüfung 2015

Warendorf. „Sie sind nur noch eine Stunde getrennt von Ihrem Jagdschein“. Mit aufmunterndem Nicken macht Martin Sievers, der Geschäftsführer der Kreisjägerschaft Warendorf, Hannes Döring und Ina Brüser Mut für ihre bevorstehende Jägerprüfung. Die beiden angehenden Jungjäger sitzen am Mittwoch um 10.45 Uhr im Grünen Zentrum in der Waldenburger Straße und warten darauf, dass sie ins Prüfungszimmer gerufen werden. Plötzlich geht die Tür auf. Heraus kommen Stefan Adam und Sabrina Auen. Die beiden jungen Leute haben die mündliche Prüfung gerade hinter sich, haben ihr Wissen in den Fächern Wildbiologie, Wildtierkunde, Jagdbetrieb, Waffenhandhabung, Wildkrankheiten und Jagdrecht unter Beweis stellen müssen.

 

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Jungjägerin Justina Fischer

Quelle: Die Glocke, 24.03.2015

 

Sassenberg / Ahlen (gl). Noch vor ein paar Wochen war für Justina Fischer ein Wald einfach ein Wald. Bäume waren Bäume. Und wenn sie in den Himmel schaute, sah sie vorbeiziehende schwarze Punkte – Vögel eben. Heute ist das anders. Seit Anfang Januar lässt sich Fischer zur Jägerin ausbilden. „Jetzt kann ich langsam erkennen, was da am Himmel unterwegs ist“, sagt sie. Die 25-jährige aus Ahlen ist eine der Nachwuchsjäger, auf die zwei Merkmale zutreffen, die immer häufiger werden: jung und weiblich. Jagen wird in NRW immer beliebter – gerade auch in dieser Gruppe. Und zwar aller Kritik und einer – vielfach beschriebenen – schwindenden gesellschaftlichen Akzeptanz zum Trotz.

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Waldexkursion der angehenden Jungjäger

Sassenberg (dor). Angehende Jäger lernen im Jungjägerkurs viel über Waldtiere, über Wildbiologie, über Waffenkunde und Jagdrecht. Da Jäger aber immer auch Naturschützer sind, müssen sie auch auf diesem Gebiet über dementsprechende Kenntnisse verfügen. Diplom-Forstwirt Dieter Wortmeier geht daher gleich zweimal pro Kurs auf Waldexkursion mit den angehenden Jungjägern. „Vor zwei Wochen waren wir in Boombergen in der Nähe von Harsewinkel“, erklärt der Naturfreund.

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Impressionen vom Hundetag 2015

Waffenhandhabung

„Eine Waffe ist immer ein Tötungswerkzeug. Wenn einmal ein Schuss abgegeben wurde, kann man ihn nicht mehr zurücknehmen“. Mark Rüschenschmidt, Dozent der „Waffenkunde“ beim derzeitigen Jungjägerkurs, wird nicht müde, den angehenden Jungjägern die Wichtigkeit eines besonnenen Umgangs mit der Waffe immer wieder vor Augen zu führen. Jeden Samstag verbringen die Jungjäger zwei Stunden auf dem Schießstand und zwei Stunden bei der Kreisjägerschaft im Grünen Zentrum in Warendorf. 

 

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Naturschutz an der Quelle

Jungjäger-Ausbildung des Kreises Warendorf auf Haus Heidhorn

 

Naturschutz an der Quelle - 30 Jungjäger aus dem Kreis Warendorf waren am vergangenen Montag abend zu Gast auf Haus Heidhorn. Die Jagdschein-Anwärter hatten im Rahmen ihrer Ausbildung die Möglichkeit genutzt, sich über die Arbeit der NABU-Naturschutzstation Münsterland zu informieren. Dr. Thomas Hövelmann stellte in seinem Vortrag einleitend die naturschutzfachliche Bedeutung ausgewählter Gebiete im Kreis Warendorf und die Aufgaben der NABU-Naturschutzstation Münsterland vor.

 

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Großes Interesse am neuen Jungjägerkurs

Jonas Potthoff ist Schüler und achtzehn Jahre jung. Er möchte Jäger werden. So wie schon sein Großvater und sein Vater. Dirk Leuer steht im Arbeitsleben und ist 32 Jahre alt. Er hat sich schon immer für die Jagd und die Hege interessiert, ist früher oft als Treiber bei diversen Jagden dabei gewesen. Jetzt will auch er es wissen und seinen Jagdschein machen. Bei Martina Steeb erwachte das Interesse an der Jagd durch ihren Jagdhund. So unterschiedlich wie die einzelnen Beweggründe sind, so bunt ist auch das Bild, das sich dem Betrachter beim gut besetzten Informationsabend der Kreisjägerschaft Warendorf zum nächsten Jungjägerkurs bietet.

 

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Jungjägerprüfung

Warendorf (gl). Dienstagvormittag, 10.55 Uhr im grünen Zentrum an der Waldenburger Straße. Ludger Eickhoff sitzt im Warteraum und schaut nervös auf die Uhr. „Langsam müssen sie aber mal rauskommen“, sagt der Hoetmarer, der auf seine Frau Nicole wartet. Diese ist mit Thomas Elpermann schon  geschlagene 55 Minuten im Prüfungsraum. Da geht die Tür auf. Sichtlich angespannt betritt die Jungjägeranwärterin mit ihrem Kollegen den Raum. „Das war nichts“, stapelt die junge Frau tief. „Das lief super“, beruhigt sie Mitprüfling Thomas Elpermann. Und der sollte am Ende Recht behalten. Nach fünf Minuten wurde den Prüflingen zu ihrer bestandenen Jägerprüfung gratuliert. Dann hielten sie ihn, glücklich lächelnd, endlich in den Händen: den Jagdschein, in den sie die vergangenen Monate über 900 Stunden Unterricht plus der Lernzeit zuhause - investiert hatten. Das Glück der bestandenen Prüfung ward am Ende 40 der insgesamt 45 Teilnehmer des jüngsten Jungjägerlehrgangs beschert.

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Hundetag bei der Jungjägerausbildung

Kreis Warendorf/Ahlen. Jagdhornmusik und Hundegeläut - der Karfreitag ist traditionell der Hundetag der Kreisjägerschaft Warendorf bei der Ausbildung der angehenden Jungjäger. 45 Teilnehmer bereiten sich derzeit auf das „grüne Abitur“ vor. „Die Nachfrage ist wieder steigend. Das ist sehr erfreulich. Auch, dass  so viele junge Leute darunter sind“, sagte Ausbilderin Helga Winkelströter. Am Prozessionsweg in Ahlen hatten die Lehrgangsteilnehmer kurz vor ihren Prüfungen jetzt die Gelegenheit, Jagdhunde vieler Rassen in Augenschein zu nehmen und deren Arbeit hautnah zu erleben. „Passt gut auf, zu den Hunden stehen Fragen in den Prüfungen an“, mahnte die Ausbilderin.

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Schießübung der Jungjäger

Sassenberg (dor). Den Jagdschein gibt es nicht umsonst. Die Teilnehmer des Jungjägerlehrgangs investieren viel Zeit und Geld, um ihr Ziel, Jäger zu werden, zu erreichen.  Allein an zwölf Samstagen hintereinander üben sie auf dem Schießstand der Kreisjägerschaft am Butterpatt das Schießen. Im Anschluss vertiefen sie im Grünen Zentrum ihre Kenntnisse in der richtigen Waffenhandhabung.

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Präparatekunde als Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Der Countdown läuft. Ende des Monats müssen die Jungjäger, die  derzeit an dem von der  Kreisjägerschaft  Warendorf angebotenen Jungjägerkurs teilnehmen, Farbe bekennen. Sowohl schriftlich als auch mündlich und vor allem praktisch müssen sie dann beweisen, dass sie die Sachkompetenz, das nötige Wissen, die Fähigkeiten und die nötige Reife haben, um das „grüne Abitur“ zu bestehen. Als Vorbereitung für die kommende Abschlussprüfung trafen die Jungjäger in spe am Samstag gruppenweise auf dem Hof Sievers in Sassenberg ein, um sich von Dr. Norbert Nottebaum, Oberstudienrat a. D., in der Präparatekunde fitmachen zu lassen.

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Informationsabend zum Jungjägerkurs 2014

Drangvolle Enge herrschte am Mittwochabend im Grünen Zentrum in Warendorf. Hier fand die Informationsveranstaltung der Kreisjägerschaft zum Jungjägerkurs statt.

 

Mit so einem Andrang hat selbst der Geschäftsführer der Kreisjägerschaft, Martin Sievers, nicht gerechnet. Bei dem Informationsabend zum im Januar startenden Jungjägerkurs kamen am Mittwoch rund 60 Interessierte ins Grüne Zentrum in Warendorf. Hier erfuhren die Anwesenden, was sie im Rahmen der Ausbildung, die in Jägerkreisen auch das grüne Abitur genannt wird, zu erwarten haben.

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Jungjäger Christoph Westrup

Warendorf (gl). „Seinen Jagdschein nebenbei zu machen, das funktioniert nicht. Man muss es schon wollen“, weiß der Geschäftsführer der Kreisjägerschaft Martin Sievers. Einer der gewollt hat, der Hobbies und Freunde hintan gestellt hat, um die Jungjägerausbildung erfolgreich zu bestehen, ist der sechzehnjährige Christoph Westrup. In einem Alter, in dem andere Fußball oder Computerspiele spielen, hat der Warendorfer sich neben der Schule nur einer Sache gewidmet: seinem Jagdschein.

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